Wir haben verschiedene Unterlagen zum Thema "Sicheres Banking" für Sie vorbereitet, die Sie sich hier herunterladen können.
PIN, TAN und HBCI Mit Electronic Banking werden Bankgeschäfte flexibler und mobil - aber auch die Sicherheitsrisiken des Internet sollten Beachtung finden. Deshalb bieten wir Ihnen besonders gesicherte Übertragungs-Verfahren, damit Sie sich bei Ihren Finanztransaktionen immer sicher sein können.
Sicherheit durch PIN und TAN Beim PIN/TAN-Verfahren können Sie nur mit einer persönlichen Geheimnummer (PIN) am Electronic Banking teilnehmen. Bei der Erteilung eines Auftrages muss außerdem aus einer speziellen Liste eine Transaktionsnummer (TAN) angegeben werden. Diese TAN ist jeweils nur einmalig gültig. So werden Sie als legitimierter Kunde absolut zuverlässig identifiziert. Der Zugang wird automatisch verweigert, wenn die Geheimnummer drei Mal hintereinander falsch eingegeben wurde. Sie können auch jederzeit selbst eine Sperre veranlassen.
Verschlüsselungsverfahren Um Ihnen auch beim Internetbanking optimalen Schutz zu gewähren, setzen wir auf bewährte Verschlüsselungsverfahren. Das gängige, von den meisten Internet-Browsern unterstützte, ist SSL (Secure Socket Layer). Wenn Sie in der Adresszeile Ihres Web-Browsers das Kürzel 'https://' lesen und im unteren Browserbereich ein symbolisches Bügelschloss zu erkennen ist, hat sich eine sichere Verbindung aufgebaut.
Digitales Zertifikat Um für Sie mit dem symbolischen Bügelschloss eine verschlüsselte und somit sichere Verbindung zu gewährleisten, benötigen der angesprochene Web-Server und der die Verbindung aufnehmende Web-Browser ein digitales Zertifikat. Dies wird von einer unabhängigen und vertrauenswürdigen Zertifizierungsinstitution vergeben. Beim Aufbau einer SSL-Verbindung fordert der Web-Browser dieses Zertifikat an und stellt so sicher, dass der Austausch Ihrer Finanzdaten tatsächlich nur mit der Institution stattfindet, die in der Adressleiste angegeben wurde.
Sicherheit durch HBCI Um dem gestiegenen Sicherheits-Bewusstsein und um einer umfangreicheren Homebanking-Palette gerecht zu werden, initiierte der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) mit HBCI (Homebanking Computer Interface) die Entwicklung des neuen Homebanking-Standards. HBCI schützt Ihre Transaktionen durch ein aufwändiges Verschlüsselungs-Verfahren vor dem Zugriff Dritter. Bei jeder Transaktion, die Sie durchführen, verwenden Sie Ihre elektronische Unterschrift. Diese wird auf einer Diskette geschützt abgespeichert. Sie kann nur in Zusammenhang mit Ihrem persönlichen Kennwort ausgelesen werden und sorgt so für optimale Sicherheit. Hier finden Sie weitere
Informationen zu HBCI.
Schützen Sie Ihre Daten Beachten Sie beim Banking mit PIN und TAN und Homebanking mit HBCI einige Tipps zum Schutz Ihrer Daten:
- Ändern Sie Ihre PIN regelmäßig,
- zeigen Sie die PIN keinem Dritten,
- speichern Sie die PIN und TAN nicht auf Ihrem Computer ab.
- Entfernen Sie die HBCI-Diskette aus dem Laufwerk, sobald sie nicht mehr benötigt wird.
- Sie können Ihr Kennwort (PIN) frei wählen; vermeiden Sie jedoch leicht zu erratende Kennwörter wie gleiche Zeichen und regelmäßige Zeichenfolgen (12345) ebenso wie Geburtstage, Postleitzahlen, Telefonnummern oder bekannte Zeichenfolgen (wie 4711 und 0815).
Weiterhin empfehlen wir den Einsatz einer aktuellen Virenschutz-Software und einer Firewall.